Avalon: Spass im Schnee

31. Januar 2014

Eigentlich hatte ich vor, einen gefrorenen Wasserfall zu fotografieren, doch der Weg dahin war leider gesperrt. Das grelle Licht, liess es leider nicht zu an Stelle von Eiszapfen im Schatten ansprechende Landschaftsfotos zu machen. So habe ich mich meinem treuen und geduldigen Fotomodell Avalon gewidmet. Geduldig war sie nur, weil es ums Spielen ging, ansonsten langweiligt sie sich ziemlich rasch, wenn ich irgendwo Fotos machen möchte und sie auf mich warten muss. Ich glaube, da ist sie nicht viel anders als zweibeinige, nichtfotografierende Begleiter.

Das war ein Schauspiel: mit einer Hand Schneebälle formen und werfen, mit der anderen Hand die Kamera vor dem Gesicht balancieren und versuchen die Szenen einigermassen auf den Chip zu bannen.... Wir haben beide eine Menge Spass gehabt und hier sind ein paar Resultate: 

Am schwierigsten war es den starken Kontrast von schwarzem Hund und gleissend hellem Schnee in der Sonne hinzubekommen. Nachdem bestimmen des besten Winkels zu Sonne, machten wir uns auf die Suche von einem geeigneten Platz, bei dem der Hintergrund nicht durch Bäume, Häuser oder andere dunkle Elemente gestört wurde.

Gesucht gefunden, ein kleiner Abhang mit unberührtem Neuschnee, da konnten wir uns so richtig austoben.  Man denkt bei Avalon nicht, dass sie eigentlich bereits eine etwas ältere Dame ist. Sie wird diesen Sommer elf. Doch ich finde, sie hat sich bis jetzt ganz gut erhalten. Zumindest hat sie weniger graue Haare als ich :).